Kurzrezensionen

Kurze Rezensionen zu Büchern, sortiert nach Nachnamen der Autor*innen. 

 

 

Anthologie: Poems of the Irish People ♠♠♠

Eine wunderschöne Ausgabe der Barnes & Noble Leatherbound Classics in dunkelgrünem Einband, Goldverzierungen und Silberschnitt. 

Innendrin befinden sich 64 Gedichte, unterteilt nach 

~ The Land (über Irland) 

~ The Lore (über Sagengestalten) und 

~ The People (die Iren, natürlich) 

Insgesamt ein wunderbarer Überblick mit einigen bekannten Namen und auch einigen Gedichten, aus denen später Lieder gemacht wurden ("The Stolen Child" hat mich sofort in Unizeiten zurückgeworfen). Außerdem gute Abwechslung zwischen "wie sind leidende Iren und alles ist Elend" und "geile Party im Pub". 


Anthologie: The Starlit Wood ♠♠♠

Etwas durchwachsen, manche Geschichten sind echt toll, andere sehr mau - dafür ist die Aufmachung als altes Buch wunderschön. 

 

Hochzeitsplanung für Dummies ♠♠♠

Die Dummies-Bücher haben sich in diesem Haushalt bereits bewährt und auch hier gab es mehrere hilfreiche Tipps - ganz zu schweigen von geliebten Listen! 

 

Baedeker Smart Reiseführer Schottland ♠♠♠ 

Enthielt das vielversprechende Kapitel "Schottland literarisch", das waren aber nur zwei Seiten über die üblichen 4 Verdächtigen: Ian Rankin, Jo Rowling, Robert Burns und Walter Scott. Toll ist die Kategorie "Magische Momente", da bin ich auf einiges gespannt. Ansonsten viel bekanntes, die Seiten "Erste Orientierung" bieten gute Überblicke. 

 

Sophie Andresky: Schrille Nacht ♠♠♠♠♠

Dieses nur 110 Seiten umfassende Büchlein enthält eine sehr abstruse Story über ein Paar, das über Weihnachten eine Kurzkreuzfahrt macht, versucht, Jahrestagsex zu haben und sich dabei mit ihrem verrückten Kumpel, dessen Huhn, notgeilen Rentnern, einem Tangotänzer und anderen Irren rumschlagen muss.

Sehr amüsant, sehr kurzweilig.

 

Kage Baker: Die Frauen von Nell Gwynne's ♠♠♠

Eine tolle Novelle, die scheinbar in der Welt vom "Amboss" spielt - da ich den Amboss nicht gelesen habe, kann ich mit Sicherheit sagen, dass mir sind aber keine unerklärlichen Verbindungen aufgefallen sind. Ein amüsantes, unterhaltsames, kurzweiliges Abenteuer mit Steampunkflair. Schade, dass es nicht mehr davon gab - die Autorin starb 2010 und dieses Büchlein erhielt posthum den renommierten Locus-Award.

 

Melanie Benjamin: Alice & Ich ♠♠♠

Ein relativ biografischer Roman über das Leben der echten Alice im Wunderland, Alice Liddell / Hargreaves. Interessante Einblicke in das Leben und die Beziehung zu Charles Dodgson. 

 

Isabel Bogdan: Der Pfau ♠♠♠♠♠

Ein skurriler Krimi in den schottischen Highlands um einen verrückten Pfau, der die Farbe Blau als Balzpartner sieht, und einige Banker; selbstironisch in Blau gebunden. 

 

SG Browne: Schicksal! ♠♠♠

Ein völlig abgedrehtes Werk über Schicksal, der nach 250.000 Jahren keine Lust mehr auf seinen Job hat; viele schöne Zitate und Weisheiten zum Leben und der Liebe und roten Lackstiefeln. 

 

Jen Campbell: The Beginning of the World in the Middle of the Night ♠♠♠

Ein wilder Mix verrückter Kurzgeschichten - wie bei allen Anthologien mal mehr, mal weniger mitreißend. 

 

Kate Carlisle: Bibliophile Mystery 4 ♠♠♠

Der vierte Band war etwas nervig - das ist jetzt Brooks vierter Mordfall und sie rafft über die Hälfte des Bandes nicht, dass sich mal wieder alles um das super alte, geheimnisvolle Buch auf ihrem Arbeitstisch dreht? Seufz.

 

Julia Donaldson: The Go-away Bird ♠♠♠

Ein mürrischer Vogel bekommt alleine Probleme... süß, aber manchmal waren mir die Zeichnungen etwas unsauber und schwer zu erkennen. Fun fact: es gibt wirklich einen Go-away Bird! Von der Erschafferin des Grüffelos! 

 

Faun: Pagan ♠♠♠♠

Ich liebe es, wenn Leidenschaften zusammenkommen und bin daher glücklich, dass Faun (die Band) für ihr neues, selbstproduziertes Album, auch eine wunderschöne Deluxe Edition mit Buch herausgebracht haben. Dieses 100-seitige Werk enthält nicht nur Texte von namhaften paganen Autor*innen wie Vivienne Crowley, Wolf-Dieter Storl, Mathias Nordvig und Thomas Höffgen, sondern auch passende Kunstwerke von Brian Froud, Jakub Vanis, Stephanie Lostimolo, Gina Wetzel, Mother of Moths und Rekuiyocorpo. Zu jedem Lied gibt es auf Deutsch und Englisch eine Vorgeschichte sowie den Text und manchmal auch pagane Hintergrundinfos. Sehr cool - zwei Lieblingslieder hab ich auch schon. 

 

Flix: Schöne Töchter ♠♠♠

Habe ich auf der Ausstellung "Das ist doch keine Kunst" entdeckt und mich in die niedlichen Episoden über liebevolle Beziehungen verguckt. 

 

Brian Froud: Lady Cottington's Fairy Album ♠♠♠♠♠

Lady Cottington hat es sich seit frühester Kindheit zur Aufgabe gemacht, zwischen ihren Buchseiten arme Elfen zu zerquetschen. In diesem Band erfahren wir jedoch etwas über ihre Schwester, die sich mit den Elfen im Wald anfreundete und ein dunkles Familiengeheimnis.

Das Buch ist durchgehend als Fotoalbum aufgemacht, auf einer Seite dokumentiert die jüngere Schwester ihre Feen-Begegnungen, auf der rechten Seite ist meist ein Opfer der älteren Schwester aufgemalt - und Elfen scheinen nur selten bekleidet zu sein. Sehr amüsant, kurzweilig zu lesen und toll gestaltet.

 

Neil Gaiman: Fortunately, the Milk ♠♠♠♠♠

Eine Geschichte, die Neils Vater scheinbar seinen Kindern erzählte, mit Ausreden, wieso er so lange gebraucht hat, um Milch einzukaufen. Enthält Dinosaurier, Zeitreisen, einen Vulkan, Piraten und vieles mehr. Abgedreht alla Neil, mit großartigen Illustrationen von Chris Riddell.

 

Neil Gaiman: The dangerous Alphabet ♠♠♠

Einer der abstruseren, düsteren Titel. Ein Alphabet mit... unschönen Erklärungen. Nicht wirklich für Kinder zum Lernen geeignet. Muhaha.

 

John Green: Looking for Alaska ♠♠♠

Miles Halter lässt das Kleinstadtdasein hinter sich und besucht künftig Culver Creek, ein Internat, in dem er endlich die verrückten Freunde findet, nach denen er sich sein Leben lang gesehnt hat. Die quirlige Alaska und sein Mitbewohner Colonel machen seine Schulzeit erträglich. Doch dann geschieht eine Tragödie, und die Jugendlichen müssen zusehen, wie sie damit klarkommen...

Ich kann leider nicht genau sagen, was vor der Tragödie passiert - im Prinzip passiert nichts, aber es ist ein lustiges und spannendes Nichts und man will wissen, wohin der Countdown führt und was die drei als nächstes für Streiche aushecken werden.

Der Part nach der Tragödie ist sehr emotional und aufreibend, immer wieder versuchen die Jungs das Rätsel zu lösen, doch kommen nicht weiter.

Insgesamt witzig, spannend und sehr emotional. Sehr schön.

 

Sasha Grey: Die Juliette Society ♠♠♠

Catherine ist Studentin, die täglich ihren Prof anschmachtet, sich in Tagträumen verliert und zu Hause einen vielbeschäftigten Freund sitzen hat, der ihren Gelüsten keine Befriedigung verschafft. Eines Tages trifft sie auf eine Komilitonin, die ihr die Welt der hemmungslosen Sex-Parties eröffnet. Doch nichts ist, wie es scheint und Catherine muss einige bittere Pillen schlucken...

Klang interessant, zumindest erheblich interessanter als Shades of Grey, war jedoch nicht 100%ig meins. Das düstere, politische Ende will einfach nicht zum Rest des Buches passen - der aus einem Kleinmädchen-Sextraum nach dem nächsten besteht.  Wer BDSM-relevante Lektüre erwartet, wird enttäuscht, da die titelgebende Society nur auf den letzten 50 Seiten auftaucht. Wird ihrer Namensgeberin (Juliette von Marquis de Sade) nicht gerecht.

 

Joan He: Descendant of the Crane ♠♠♠

In der Hoffnung, einen würdigen Nachfolger für "Girls of Paper and Fire" zu finden, stürze ich mich aktuell auf asiatische Fantasy. "Descendant of the Crane" konnte mich jedoch nicht verzaubern, zuviel politisches Drama und Intrigen für meinen Geschmack.

 

Carina Heer: Unnützes Wissen Literatur ♠♠♠

Wie die Autorin selbst im Vorwort sagt: Es gibt kein unnützes Wissen über Lieblingsthemen - und schon gar nicht über gehaltvolle Bücher! In dieser Sammlung reihen sich allerlei Fakten und Gerüchte über Autor*innen, Werke, Verwandschaftsverhältnisse und eigenartige Gegebenheiten. 

Welcher Autor wann auf eine Münze geprägt wurde, interessierte mich allerdings wirklich nur marginal. Zudem waren ein paar buchwissenschaftliche Fakten leider nicht ganz richtig dargestellt, was auch an der kurzen Form liegen mag. 

Dennoch unterhaltsam und zum immer-wieder-reinblättern. Prima Geschenk! 

 

Benjamin Lacombe: Undine ♠♠♠♠

Ein wunderschön aufgemachter Kunstband, der dazu eine Liebesgeschichte zwischen einer Wassernymphe und einem Menschen erzählt. Eindeutig von Hokusai inspiriert beeindrucken die Illustrationen vom Vorsatzblatt an. 

 

Jo MacSween: The Haggis Bible ♠♠♠♠♠

Die schottische Familie, die im Prinzip die ganze Welt mit bestem Haggis versorgt, hat gleichzeitig dafür gesorgt, dass man auch weiß, wie man ihn zubereitet. Ihr merkt, für meinen schottischen Geburtstag schleicht sich in den letzten Monaten ein gewisses Thema in meine Leseliste und dieses kleine Büchlein ist keine Ausnahme. Enthält nicht nur eine ausführliche Kochanleitung für den Haggis, die Neeps & Tatties, sondern auch alltäglichere Haggis-Variationen.

 

Pablo Neruda: Even this Twilight ♠♠♠

Dieser kleine Band aus der letzten Kickstarter-Kampagne von Obvious State enthält 20 Liebesgedichte in einer neuen Übersetzung von Maite Jimenez. Die unfassbar schönen Illustrationen hatten mich zur Unterstützung bewogen. 

Im Endeffekt musste ich aber feststellen, dass die neue Übersetzung etwas holprig wirkt und unnötig geschwollen und unverständlich. Übersetzungen derselben Gedichte, die ich online gelesen habe, sagten mir mehr zu. Außerdem wurden die Gedichte für die Illustrationen auf mehreren Seiten ausgebreitet, sodass es manchmal schwer war, dem Zusammenhang zu folgen bzw. das Ende richtig zu würdigen, weil man nie wusste, ob es noch weitergeht. 

 

Audrey Niffenegger: Raven Girl ♠♠♠

Ein Postbote verliebt sich in einen weiblichen Raben, sie bekommen eine Tochter, die aussieht wie ein Mensch, aber nur krächzen kann und sich im falschen Körper fühlt.

Ein wunderschönes modernes Märchen mit Frankenstein-Aspekten, das Körperwahrnehmung diskutiert und von Illustrationen der Autorin perfekt abgerundet wird. Nur das Ende ist etwas traurig.

 

Audrey Niffenegger: The Book Night Mobile ♠♠♠

Eine Frau trifft einen Wohnwagen, in dem alle Bücher stehen, die sie je gelesen hat. Mysteriös und mit überraschendem Ende - von der Autorin selbst illustriert. Was würdest du für Literatur opfern? 

 

Audrey Niffenegger: The Adventuress ♠♠♠

Das erste Buch der Autorin, aus Zeiten ihres Kunststudiums - dementsprechend künstlerisch ansprechend ist das Werk. Minimaler Text, tolle großformatige Bilder. 

 

Shannon Olsen: Our Class is a Family 

Es gibt ja wenig, was meinen Blutdruck so in die Höhe treibt, wie wenn in Filmen gesagt wird "Wir kriegen ein Baby, dann sind wir endlich eine richtige Familie!" Bullshit. Familie kann dich genauso im Stich lassen wie Freunde, Freunde können mehr Familie sein als Blut. Dieses Buch zeigt das recht schön für die Kleinsten: Hier ist eine Klasse die Familie, in der man sich hilft, respektiert und beisteht. Exzellent! 

 

Catherine Rayner: Norris, the bear who shared ♠♠

Norris ist ein sehr geduldiger Bär, der auf seine Lieblingsfrucht wartet. Doch im Wald gibt es Fresskonkurrenz... vorhersehbar, aber echt schöne Illustrationen. Und jetzt will ich auch eine Plorringe probieren. Möp.

 

Christina Rossetti: The Goblin Market ♠♠♠

Dieses Gedicht ist ein Klassiker, auf den sich viele heutige Märchen und Fantasy-Bücher beziehen. In der wundervollen Ausgabe der Penguin Clothbound Classics mit einem Leinencover von Coralie Bickford-Smith befinden sich größtenteils Naturgedichte sowie ein eigener Teil zu religiösen Texten. Allerdings auch einige lustige Ergüsse, under anderem glaube ich, dass sie das erste Gedicht zur Friendzone geschrieben hat. Witzig! 

 

Robert Sabuda: Beauty and the Beast 

Ein weiteres Meisterwerk von Pop-up-Artist Sabuda (der mich schon mit seiner Alice-Variation begeistern konnte). Hier der Klassiker "Die Schöne und das Biest", allerdings in der eher Disneyfizierten Version. Dennoch höchst amüsant, all die Spielereien zu entdecken (mich hat besonders der aufklappende Vision-Spiegel fasziniert). Cool! 

 

Daniela Schreiter: Schattenspringer ♠♠♠♠♠

Das ist kein Textbuch, sondern ein Comic darüber, wie die Autorin als Asperger-Autistin ihre Welt wahrnimmt - als kleines Alien versucht sie tapfer, die seltsamen Verhaltensweisen von Menschen (zB vornerum nett sein, hintenrum lästern) zu verstehen und die täglichen Herausforderungen des Alltags zu meistern.

 

Ein superniedliches Buch über das Anders-Sein und welche Schwierigkeiten Autisten erleben. Auch wenn ich meines Wissens nach keine Autistin bin, konnte ich mich doch in einigen Punkten wiederfinden (höre ich ein Amen, dass Telefonate widerwärtig sind?!).

 

Fabienne Siegmund: Das Zylinderkabinett ♠♠♠♠♠

Ein wunderbares Kleinod - das weiße Kaninchen aus Oliver Plaschkas "Die Magier von Montparnasse" erzählt hier, was passiert, während die magischen Gegenstände und Tiere in ihren Verstecken auf ihren großen Auftritt warten. Enthält ein Daumenkino, nachzusehen auf meinem Instagram-Kanal!

 

Zadie Smith & Magenta Fox: Weirdo ♠♠♠♠♠

Ein kleines Mädchen bekommt ein Meerschweinchen geschenkt. Das Schweinchen trägt einen Judo-Anzug. Wieso? Weil es sich für Judo interessiert! Die anderen Tiere verstehen das nicht und grenzen sie aus, daher stürzt sich das Schweinchen aus Versehen in ein Abenteuer. 

 

Ein absolut niedliches Buch mit herzigen Zeichnungen, das Adam (der Kampfsportler) und ich absolut geliebt haben. Sei immer du selbst ist die wichtigste Lektion, besonders, wenn du ein Weirdo bist - nur so können andere Weirdos dich finden! 

 

Debbie Tung: Happily Ever After ♠♠♠♠♠

Wie ihr wisst, lesen wir putzige Comic-Bücher über Bücher und Beziehungen jetzt immer gemeinsam und Debbies Bücher über Introvertiertheit und Bücherliebe sind dafür perfekt. Dieser Band über ihre Ehe passt genauso gut - die Verliebtheit, die Verrücktheit und die seltsamen kleinen Insider kennen wir nur zu gut. Achja, und dann sind da natürlich noch die Bücher... 

 

Debbie Tung: Quiet Girl in a noisy World 

Die erste Comic-Sammlung von Debbie enthält eine zusammenhängende Geschichte: Debbies Weg, sich als Introvert zu identifizieren und damit klarzukommen. Dadurch zwischendurch ein wenig anstrengend, weil es traurig ist, mitanzulesen, wie sie kämpft und versucht, sich anzupassen. Aber das Ende ist dafür umso schöner, auch mit ihrem extrovertierten Ehemann. 

 

Guido van Genechten: Keiner gruselt sich vor Gustav ♠♠♠

Ich hatte den Sommer im August 2021 völlig abgeschrieben und mich fröhlich der Herbststimmung hingegeben. Als erstes habe ich ein umwerfend niedliches Buch über ein Gespenst, das ein wenig anders ist - und dadurch natürlich in der Geister-Schule ein paar Probleme hat. 

Die Illustrationen sind total putzig, die Gestaltung durchweg durchdacht und die Geschichte vorhersehbar, aber großartig. 

 

Christian von Aster: Dreierlei Geschichten verwegener Zusammensetzung ♠♠♠♠

Ein schön gestaltetes Heft, das die ersten 50 Unterstützer von Astis Patreon erhalten haben. Die Geschichten sind teils ein wenig surreal, aber gewohnt gewitzt.

 

 

Kirstie Watson: The Witch's Cat and The Cooking Catastrophe ♠♠♠

Eine dicke orange Katze möchte ihrer Hexe eine Freude machen und eine Suppe kochen - doch leider ist es ein Zaubertrank und alles geht schief! Total niedliche Illustrationen und süße Auflösung. 

 

Mo Willems: We are in a Book! ♠♠♠

Dieses Buch war schon länger auf meiner Wunschliste, seit ich Bilder auf Facebook gesehen hatte. Zwei Freunde, ein Schweinchen und ein Elefant, fühlen sich beobachtet - von den Lesenden! Sehr meta und sehr unterhaltsam, wie miteinander gespielt wird - doch Tragödie voraus: Das Buch wird enden! Katastrophe! Was soll man nur tun? Total niedlich und zum totlachen, unbedingt empfehlenswert! 

 

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zuletzt aktualisiert 03.07.2022

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